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Über uns

1,2,3,4, kleine Forscher das sind wir. In der Tagesstätte Kunterbunt, läuft die Sache rund....

Kinder brauchen Geborgenheit, Verständnis, Sicherheit, Struktur, Zeit und dennoch jede Menge Impulse. Ein vertrauensvolles Miteinander und viel Herzlichkeit, ist der Nährboden für die kindliche, individuelle Entwicklung. Die Eltern vertrauen uns das Wichtigste an, was sie zu bieten haben. Ganz kleine Füße unsere Krippenkinder, die etwas größeren Füße der Kitakinder und die ganz großen Füße der Erzieher und Eltern, gehen gemeinsam in eine Richtung........

Leitbild

Leitbild: „Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.“ (Jirina Prekop)

Jeder, der in unser Haus kommt, ist unser Gast. Ein Kind zu erziehen bedeutet in erster Linie, es in der Besonderheit seines kindlichen Wesens anzunehmen.

Woher du auch kommst und wohin du auch gehst, was du schon kannst und noch erfahren musst, wir können dir deinen Weg nicht zeigen, aber ihn ein Stück mit dir gehen.

Unser Ziel ist es, die Kinder ganzheitlich zu fördern. Sie sollen durch Beziehungen zueinander Erfahrungen sammeln können, auch in verschiedenen Altersstufen. Zu dieser Förderung gehört genauso der tägliche Spaziergang und Freigang im Hof, wie auch Projekte und Workshop-Zeiten im Wochenplan, wie Zahlenland, Würzburger Trainingsprogramm, Vorschulpädagogik, etc.

Auch das Freispiel nimmt bei uns einen großen Stellenwert ein. Es ist uns wichtig, dass das Kind die Möglichkeit hat, sich je nach Interesse, Wissen und praktischen Fähigkeiten anzueignen. Ein Ziel unserer Arbeit ist es, die Kinder zu frei denkenden, selbstbewussten und selbstständigen Menschen zu erziehen. Wir praktizieren das Konzept „Bewegtes Zimmer“, das die täglichen Impulse der Freispielphase regelt.

Im Verlauf des Kindergartenjahres orientieren wir uns auch an christlichen Festen und bieten Grundwissen dazu an.

Gerne ist unsere Einrichtung in leistbarem Rahmen und passend zum Gebäude auch integrativ tätig. Unser neues Natur- und Wiesenprojekt ermöglicht den Kindern, die Natur zu erfahren und mit ihr Erfahrungen zu sammeln.

Unsere Emotional- und Elementarziele umfassen folgende Bereiche:

….in Bezug auf die Kinder:
Ein Ort zu sein, an dem sich die Kinder sicher und aufgehoben fühlen. Sie sollen bei uns in Geborgenheit Erfahrungen sammeln können, Impulse erhalten, die sie in ihrer Entwicklung unterstützen und fördern. Auf einer guten Basis im ehrlichen, konstruktiven Austausch und unter Berücksichtigung aller Grundsätze einer gelebten Partizipation wollen wir verantwortungsvolle, glückliche Menschen begleiten.

….in Bezug auf die Eltern:
Ein Ort sein, an den die Eltern ihre Kinder, das wertvollste, was sie haben, gerne bringen. Wir wollen Vertrauenspersonen und Ansprechpartner, Mentoren, Experten und ein DU sein, begleiten wir doch eine Zeit, in der sich entwicklungstechnisch bei den Kindern so viel tut.

….in Bezug auf uns selbst und das Team:
Ein Ort sein, an dem jeder respektiert wird und dessen Stärken sowie individuelle Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Alle ziehen an einem Strang und stärken sich im Miteinander. Nur so ist das Wohl des Kindes und des Einzelnen gewährleistet. Wir achten auf uns und bringen konstruktive Kritik ein, wenn dies erforderlich ist. Unsere Chefin nennt uns liebevoll: "Rasselbande!"

Unsere Gruppenkonzeptionen im Überblick

Das Märchen vom Zwergen Küken

Es war einmal vor langer Zeit im Zwergenland, da fand der Oberzwerg zwischen den Zweigen im dichten Gebüsch ein kleines Ei. Verwundert, wie doch das Vogelei hier unter den Zweigen kommt, hielt er Ausschau nach der Vogelmutter, die wohl das Ei hier zum Schutz abgelegt hatte. Der Zwerg hielt Wache den ganzen Tag und noch eine Nacht, und als er sich sicher war, dass die Vogelmutter jetzt nicht mehr kam, nahm er das Ei mit zum Zwergendorf. Dort angekommen machte er neben dem Feuer ein schönes, warmes Nest und hütete das Ei, als sei es sein eigenes. Es dauerte nicht lange, und da schlüpfte aus dem Ei klack, tack, tack… ein kleiner Vogel. Kaum war er draußen angekommen, schrie er aus Leibeskräften, denn er hatte Hunger, Durst, wollte spielen, lernen und tanzen.

Die Zwerge hatten alle Hände voll zu tun, den kleinen Vogel zufrieden zu stellen. Je mehr er fraß, umso größer wurde er. Bald war er größer als der größte Zwerg, und die Zwerge konnten ihn nicht mehr zufrieden stellen. Er wollte fliegen lernen und die Welt sehen. Der Oberzwerg beschloss, sich auf die Suche nach einer Vogelnestschule zu machen, in die der kleine Vogel fortan zum Lernen gehen sollte. Er sollte sich dort geborgen fühlen und behütet werden und dennoch einiges vom Größerwerden lernen und ausprobieren können. Bald war es soweit, und der Vogel besuchte die beste Vogelschule, die es gab.

Der Vogel wuchs heran, wurde groß und prächtig, konnte kräftig und stolz mit seinen Flügeln schlagen. Hoch in die Luft trugen sie ihn. Immer weiter traute sich der Vogel in die Welt hinein. Selbstbewusst sprach er mit seinen Kameraden und konnte sich gut verteidigen, wenn es nötig war. Aus dem kleinen Küken war inzwischen ein prächtiger Adler geworden.

Der Adler besuchte fortan die Adlergruppe, um dort noch mehr zu lernen und zu erforschen.

Die Kinderkrippe/ Wichtel- und Zwergengruppe

Die Krippen sind in zwei großzügigen, modernen Räumen mit Zugang zum Garten untergebracht. Jedes Krippenzimmer hat zusätzlich einen großen Nebenraum, der einerseits als Schlafraum genutzt wird und auf der anderen Seite ein Bewegungsraum mit Bällebad für Schlechtwettertage ist. Die Krippen erreicht man über einen eigenen Eingang.

Da unsere Krippenkinder täglich an der frischen Luft sind, ist uns der Außenbereich sehr wichtig. Auch hier muss dieser den Bedürfnissen der Kinder angepasst werden können. Für jedes Alter von Minizwerg bis großer Wichtel gibt es bei uns Krippenfahrzeuge, die es ermöglichen, mit den Kindern unsere Gartenoase zu besuchen oder einfach so einen aktiven Spaziergang zu machen. Näheres darüber, wie sich die Krippen am gemeinsamen Essen beteiligen, lesen Sie bitte unter dem Punkt "Mensa".

Die Nestgruppe

Ein etwas anderes Konzept, das sich zum Wohle der Kinder bewährt hat, ist unsere Nestgruppe – Ein zweites Zuhause für die Jüngeren.

In der Nestgruppe werden bis zu 20 Kinder im Alter von 3,0 bis 4,5 Jahren im altershomogenen Konzept betreut. So haben sie ähnliche Bedürfnisse, Interessen und Kompetenzen. Diese Ähnlichkeiten erleichtern das Eingehen von Beziehungen, das Miteinanderspielen und das gemeinsame Lernen.

Der Übergang von der Krippe in die altershomogene Gruppe soll für die Kinder positiv erlebt werden, damit sie sich mit Freude und Neugier auf diesen neuen Lebensweg einlassen können. Wir begleiten unsere Nestkinder feinfühlig durch die sensiblen Phasen und unterstützen sie dabei, sich zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu entwickeln.

Unser strukturierter Tagesablauf gibt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Grundvertrauen. Gemeinsame Rituale, Werte und Regeln ermöglichen den Kindern, sich in der Gemeinschaft wohlzufühlen und sich zu entfalten. Somit kann jedes Kind spielerisch und individuell in unserer Gruppe seine Umwelt erobern, sich und andere Kinder entdecken und auf diese Weise immer mehr seine Persönlichkeit entfalten.

Bei der Wahl unserer Bildungsmaterialien richten wir uns nach den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Zudem benutzen wir bei Aktivitäten in Groß- und Kleingruppen sowie Projekten die Materialien aus unserem „Bewegten Zimmer“, welche die Bildungsprozesse anregen. Hier ist auch Platz für Programme wie das Entenland.

Die Adlergruppe

Wenn Sie unser Märchen aufmerksam gelesen haben, wollen wir mit dem Gruppennamen "Adlergruppe" ausdrücken, dass es sich hier um die altershomogene Gruppe handelt, in der die Kinder von 4,5 Jahren bis 6 Jahren betreut werden. In diesem Konzept fliegen wir in großen Schritten in Richtung Schule. Gezielte Angebote wie das Zahlenland, das Würzburger Trainingsprogramm, das Landesförderprogramm SBS (Singen, Bewegen und Sprechen), gezielte Exkursionen, Kooperationsprogramme mit der Grundschule sowie zahlreiche forschende Workshops tragen dazu bei, dass unsere Adlerkinder gut vorbereitet den neuen Lebensabschnitt "Schule" bewältigen können. Sie beteiligen sich auch an Planungen, was die Kinderkonferenzen, die Gartenoase sowie den Gruppenalltag anbelangt. Forscherprojekte in Kooperation mit der Klaus Chira Stiftung finden in guter Regelmäßigkeit oft auch gruppenübergreifend statt. Die sprachliche Bildung wird bei den Adlern erweitert und einige Sprachelemente in Englisch angeboten.

Die Flugschule

Gerade im letzten Jahr vor der Einschulung haben die Kinder besondere Bedürfnisse. Sie streben nach Selbstmanagement und Tatendrang. Aus diesem Grund gibt es bei uns die "Flugschule". Hier werden die Kinder letztlich ganz gezielt auf die neue Aufgabe Schule vorbereitet. Hier geht es nicht darum, Rechnen und Schreiben zu lernen, sondern vielmehr darum, dass die Kinder genug Zeit haben zu spielen und in der Natur zu sein.

  • Gesprächsregeln
  • Streitkultur
  • Selbstmanagement
  • Achtsamkeit
  • Mut

"Ich bin, wie ich bin" sind die Grundwerte, die es zu festigen gilt. Die soziale Einheit, dadurch dass unsere Vorschüler alle zusammen die "Flugschule" bilden, geht dadurch gestärkt und mutig auf die neue Aufgabe zu.

Die Naturstrolche

Sie streifen umher durch Feld, Wiesen, Wald und mehr... An drei Tagen in der Woche ziehen zwölf Kinder zusammen mit ihren Betreuerinnen los, um die Natur zu erkunden. Hier geht es uns darum, den Kindern viele Naturerlebnisse zu ermöglichen. Sie sollen lernen, nachhaltig mit der Natur umzugehen. Auch ist uns der Kontakt zu Tieren, insbesondere zu unseren drei Ziegen und den Hühnern, aber auch zu den Tieren, die im Tierpark Balzfeld beheimatet sind, wichtig. Kurze Wege in den Wald und auf unsere Streuobstwiese laden zum Besuch ein. Im Rahmen einer Kinderkonferenz dürfen die Kinder ihr Interesse bekunden und sind dann für die Dauer von vier Wochen bei den Naturstrolchen. Naturfreaks können auch länger verweilen.

Lebendige Gartenoase/ Gartenkinder

Lebendige Gartenoase/ Gartenkinder

Neben unseren Naturstrolchen gibt es bei uns zum Thema lebendige Gartenoase eine Kooperation zwischen den beiden Krippen und der Nestgruppe. Da wir altershomogene Gruppen haben, ist die nächste Altersstufe nach der Krippe die Nestgruppe wie in der Konzeption beschrieben. Uns ist es sehr wichtig, dass zum einen auch die Krippenkinder viel Raum für Naturerfahrungen haben aber auch, dass sie die künftigen Nestkinder schon mal kennen lernen und so eine Eingewöhnung in dem Sinne entfällt. Die Gartenoase sowie die Streuobstwiese, Hühner und auch die Ziegen freuen sich über jede Menge aktive kleine Naturforscher. Ziele des Außenprojektes im Einzelnen.

Achtsamkeit -

  • mit den Pflanzen

Zum Pflanzen bedarf es an Feingefühl und Wissen, ansonsten gehen sie kaputt. Sie benötigen Fürsorge von uns, damit sie wachsen und Früchte tragen. Aus den Früchten werden wir nachher etwas Leckeres zubereiten, nachdem wir sie sorgfältig geerntet, in die Kita getragen und gewaschen haben.

  • mit den Tieren

Wir lernen Wertschätzung für jedes Lebewesen und sorgen gut für sie. Zum Beispiel, lassen wir die Tiere nach dem Beobachten z.B. in den Lupengläsern, wieder frei.

  • mit mir selbst

Wann bin ich so angestrengt, dass ich eine Pause benötige?
Wie fühle ich mich?
Schaffe ich das alleine oder wünsche ich mir Unterstützung?
Was nehme ich mit meinen Sinnen in der Natur alles wahr?
Wo gibt es für mich Grenzen, finde ich etwas ekelig?

Soziales Miteinander

Über den achtsamen Umgang mit sich selbst kann es zum achtsamen Umgang in der Gruppe kommen.
Wir schaffen gemeinsam etwas, wir helfen und unterstützen uns, wir teilen.
Wir lernen unsere Stärken und Schwächen kennen, jeder kann etwas gut, wir ergänzen uns.
Wir lernen (begleitet) Verantwortung zu übernehmen beim Gießen und Pflegen des Gartens und all seinen tierischen Bewohnern.

Gesundheit, Entwicklung und Lernen

Bewegung und Anstrengung beim Überwinden der Wegstrecke. Die Ausdauer und Muskelkraft werden aufgebaut.
Wir erfahren Entspannung und Ausruhen an der frischen Luft. Das Grün, die vielen Farben und die beruhigenden Naturgeräusche wirken entspannend.
Wir erleben die Jahreszeiten und lernen die Lebenskreisläufe kennen.
Wir können Veränderungen in der Natur wahrnehmen und beobachten.

 

Feinmotorik wird geübt und gefördert, z.B. beim Pflanzen.
Grobmotorik wird geübt und gefördert, z.B. beim Blätter zusammen rechen, Löcher graben, usw.
Wir können gesunde Lebensmittel naturnahe und persönlich kennen lernen und sind daher vielleicht eher bereit sie zu probieren, wenn wir sie selbst gepflanzt und gepflegt haben.
Wir dokumentieren unsere Erfahrungen und Entdeckungen an Regentagen, gehen Fragen in Sachbüchern nach und vertiefen spielerisch durch Lieder, Fingerspiele und Klanggeschichten das Gelernte.

Die Naturoase

Das ist unser Außenbereich, der in wenigen Minuten zu erreichen ist und den Gruppen, egal welchen Alters, viele Möglichkeiten bietet, die Natur zu erleben und zu erforschen. Ein integrierter Nutzgartenbereich hat den Vorteil, dass die Kinder etwas über den Kreislauf vom Samenkorn zum Erntevorgang lernen. Ebenso übernehmen sie Verantwortung für das, was gepflanzt wurde. Pflanzen brauchen Wasser, Licht, Dünger und Zuwendung, um zu gedeihen. Welche Käfer gibt es in der Erde? Warum ist der Regenwurm so wichtig für den Garten und die Erde? Was hat der Igel mit der Nacktschnecke zu tun? Wie schmecken heimische Kräuter? Wie entstehen Kürbisse? Karotten und Bohnen wachsen sehen. Das sind nur wenige Beispiele, welche Lernimpulse unsere kleinen Forscher erhalten, wenn sie sich für das Feld interessieren. Die Gartenoase kann im Rahmen der Workshopzeiten in gegenseitiger Absprache und gruppenübergreifend genutzt werden. An der Pflege beteiligen sich nahezu alle Kinder und Erzieher.

Die Mensa

Begegnungsstätte für unsere Rasselbande. Wir bieten täglich über einen kindorientierten Caterer ein warmes Mittagessen an, das gesondert gebucht werden kann. Hier ist es uns wichtig, dass die Kinder teilhaben an dem gemeinsam erstellten Konzept und den Regeln, ohne die es nun mal nicht geht. Sie helfen mit, den Tisch zu decken und abzuräumen. Die Tischregeln werden im Rahmen der Kinderkonferenz ständig evaluiert mit den Kindern und sind uns allen sehr wichtig. In unserem Haus bieten wir die Möglichkeit, egal welche Betreuungszeit für das Kind gebucht ist, ein warmes Essen einzunehmen. Frisches geerntetes Gemüse und Obst aus der Gartenoase bereichern den Speiseplan bei Bedarf. Es ist immer wieder erstaunlich, wie es klappt, mit den unterschiedlichen Gruppen ein ruhiges, geordnetes Mittagessen zu gestalten.

Das Eingewöhnungskonzept

Egal in welches Konzept die Eltern und das Kind bei uns einsteigen, ist es uns sehr wichtig, dass die Familien behutsam und vertrauensvoll bei uns ankommen. Eine gut gestaltete Eingewöhnung ist Grundlage für die künftige Zusammenarbeit aller Beteiligten. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für Kinder und Eltern, für den sich der begleitende Elternteil, in der Krippe 4 Wochen und in der Kita 3 Wochen, Zeit nehmen sollte. In dieser Zeit wird das Kind lernen, sich seiner neuen Umgebung zu öffnen und eine zusätzliche Bezugsperson zu akzeptieren. Neue Regeln und Herausforderungen erfordern Zeit.

Wir haben unser Konzept am Berliner Modell orientiert, aber auch festgestellt, dass es ganz unterschiedlich sein kann, wie die Kinder auf uns zukommen. So kommt es immer wieder vor, dass ein Kind nach bereits einer Woche die Eingewöhnung gepackt hat und schon in der Lage ist, alleine in der Einrichtung zu bleiben. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Eltern Vertrauen aufbauen können. Ohne dieses Vertrauen kommen die Kinder nicht wirklich an. Darum kann gerade in der Zeit ein Austausch sehr wichtig sein.

Wenn das Kind bei uns die Krippe besucht hat und weiterwandert in die Nest- oder Adlergruppe, gestalten wir die Übergänge fließend. Eine gute Kooperation zwischen den einzelnen Gruppen und das gemeinsame Nutzen verschiedener Räumlichkeiten sowie das gruppenübergreifende Arbeiten hat zur Folge, dass die Kinder das gesamte Fachpersonal kennen. In der Eingewöhnungszeit begleitet aber dennoch eine Bezugserzieherin das wechselnde Kind. Der vom ersten Tag an geführte Kompetenzwegweiser ermöglicht der neuen Gruppe, in die es wandert, sich ein Bild vom Kind zu machen. Kommt ein Kind von außen, legen wir diesen neu an. Das genau beschriebene Konzept ist in der Konzeption nachzulesen.

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